6.  bis 13. März

Ich habe die Wahl gewonnen.

 

Am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr stand das Ergebnis fest. Die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Wonnegau haben mich mit deutlichem Abstand erneut zu ihrem Bürgermeister gewählt. Das freut mich sehr, darf ich doch in den nächsten Jahren weiter an der Spitze der Verbandsgemeinde Wonnegau stehen und zusammen mit den Damen und Herren in den politischen Gremien all die Projekte angehen, die auf der Agenda stehen und die in den nächsten Jahren noch auf uns zukommen.

 

Die Wahlergebnisse stehen auf der Homepage der Verbandsgemeinde Wonnegau (www.vg-wonnegau.de).

 

Die Woche stand dann die Abwicklung der Wahlwerbung an. Ich habe am Montag- und Dienstagabend gemeinsam mit Parteifreundinnen und Parteifreunden die Plakate eingesammelt und am Mittwoch die Aufkleber auf dem Wahlmobil entfernt.

 

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mich während des Wahlkampfes so toll unterstützten. Das war ganz große Klasse.

 

Am Dienstagabend tagte der Wahlausschuss und bestätigte das Wahlergebnis. Damit war mein Wahlsieg offiziell bestätigt und die Wahl abgeschlossen.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger blicken mit Sorge in die Zukunft. Der Krieg in der Ukraine macht ihnen Angst. Ich werde mich in der nächsten Woche mit meinen Bürgermeisterkollegen im Landkreis und Landrat Sippel zusammensetzen und über dieses Thema sprechen. Der wichtigste Punkt dabei ist die Bereitstellung von Wohnraum für die Menschen, die aus der Ukrainer flüchten. Sofern Sie eine Wohnung oder auch nur ein Zimmer frei haben, überlegen Sie sich bitte, ob Sie es für einige Zeit zur Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine zur Verfügung stellen können.

28. Februar bis 6. März

Diese Woche hatte ich viele Sitzungen. Es begann mit dem Werkausschuss des Wasserwerks. Abends tagten die Ortsgemeinderäte von Hangen-Weisheim, Bechtheim und Gundheim. In allen vier Sitzungen ging es oftmals ums Geld. Im Werkausschuss wurden einige Aufträge vergeben, in Hangen-Weisheim und Gundheim die Haushaltssatzungen für die Jahre 2022 und 2023 verabschiedet. In Hangen-Weisheim und Bechtheim stand auch noch das Thema Kindertagesstätte im Mittelpunkt. Die Hangen-Weisheimer beteiligen sich finanziell an der Erweiterung der Kindertagesstätte Gau-Heppenheim, die Bechtheimer wollen am vorhandenen Standort eine neue Kita bauen.

 

Am Freitagabend hatte mich der Bürgerverein Wonnegau zu einem Triell mit den beiden anderen Kandidaten eingeladen. Eine sehr interessante Veranstaltung, an der ich gerne teilgenommen habe. Die Gesprächsrunde wurde aufgezeichnet. Wer möchte, kann sie sich auf der Homepage des Bürgervereins Wonnegau anschauen.

Am Samstagvormittag gab es dann noch einen Wahlstand in Osthofen, der sehr gut besucht war. Ich hatte viele angenehme Gespräche. Am Nachmittag habe ich dann noch einmal meine Wahlplakate kontrolliert. Damit ist der Wahlkampf zu Ende.

 

Heute, am Sonntag, sitze ich zu Hause und bin etwas nervös. Am Abend werde ich das Ergebnis erfahren und hoffe, dass ich für die nächsten Jahre weiter als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wonnegau tätig sein darf.

21. bis 27. Februar

In dieser Woche ist in der Ukraine der Krieg ausgebrochen. Ich kann es nicht verstehen, warum im 21. Jahrhundert dies in dieser Art und Weise noch geschieht. Im Rundfunk und im Fernsehen verfolge ich die Ereignisse, die im Osten von Europa stattfinden und bin erschüttert über das, was ich sehe und höre.

 

Eigentlich haben wir in diesen Tagen, und vor allem an diesem Wochenende, Fastnacht. Wir würden Karnevalssitzungen vor Ort oder im Fernsehen anschauen, Karnevalsumzüge in der Region besuchen und ausgelassen Rosenmontag feiern. Die Corona-Pandemie lässt dies aber nicht zu.

 

Hoffen wir alle, dass der Krieg in der Ukraine alsbald mit einem guten Ende für die Menschen in der Ukraine zu Ende geht und die Corona-Pandemie hoffentlich bald vorbei ist.

Trotz Corona haben mich die Osthofener Wingertshexen am Altweiber-Donnerstag im Rathaus abgeholt. Auf dem Platz „An der kleinen Kirche“ musste ich gegen Stadtbürgermeister Goller ein kleines lustiges Duell austragen und anschließend mehrere Fragen der Wingertshexen beantworten. Die kleine Feier war nicht so ausgelassen, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Trotzdem war es für mich in Ordnung, dass wir unter Beachtung aller Vorgaben diese kleine Feier in der Öffentlichkeit durchgeführt haben.

Am Freitag und am Samstag war ich mit meinem Wahlmobil in Bechtheim, in Gundheim und in Osthofen. Mit Unterstützung von vielen Parteifreundinnen und Parteifreunden wurde in jeder Gemeinde der Wahlstand aufgebaut. Bilder davon sind auf Facebook unter cdu-wonnegau zu sehen.

Am Samstag und am Sonntag war ich wieder mit dem Wahlmobil unterwegs. Ich habe meine Plakate kontrolliert und einen Aufkleber daraufgesetzt. Damit bitte ich die Bürgerinnen und Bürger, sofern sie es nicht bereits per Briefwahl getan haben, am 6. März zu wählen.

14. bis 20. Februar

Am Montagabend stellten die Architekten in der Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses die Kostenberechnung für die neue Grundschule und Sporthalle vor. Mit rund 23,6 Millionen € sind die vorgelegten Zahlen um 3 Millionen höher, als bei der Mitte des vergangenen Jahres vorgestellten Kostenschätzung. In der nächsten Sitzung des Verbandsgemeinderates wird nun über die Planung und die Kosten endgültig entschieden. Anschließend werden der Bauantrag gestellt und die Förderanträge auf den Weg gebracht.

Im Amtsblatt habe ich mit meiner Anzeige zur Versorgung mit schnellem Internet eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre angesprochen. Ich bin guter Dinge, dass in den nächsten Jahren die Verlegung von Glasfaser in alle Gebäude erfolgen wird. Zurzeit laufen die Verhandlungen mit den Anbietern, die mich in dieser Sache sehr zuversichtlich machen.

Die Stürme in den letzten Tagen haben an meinen Plakaten einige Schäden verursacht. Ich bin daher mit meinem Wahl-Mobil in allen Orten umhergefahren, habe den Zustand der Plakate kontrolliert und hier und da auch kleine Reparaturen vorgenommen.

 

Bei den Osthofener Kabinettstückchen war am Freitagabend Johannes Flöck in der Aula der IGS in Osthofen. Es war eine Freude, diesem Mann zuzuhören. Das Publikum hatte seinen Spaß.

Wahlstände hatte ich am Wochenende in Gundersheim, Osthofen und Westhofen. Am Freitagabend war ich in Gundersheim. Regen und Sturm führten dazu, den Wahlstand, an dem ich mit mehreren Parteienfreundinnen und Parteifreunden stand, bereits nach 30 Minuten abzubauen. Am Samstag war das Wetter deutlich besser und ich hatte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Osthofen und Westhofen.

 

 

Walter Wagner 

Telefon:

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E-Mail:

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